7. September 2021  | Leserbriefe

Mein Leserbrief: Homeoffice ist gut für das lokale Gewerbe und die Randregionen

Homeoffice bietet Chancen, welche wir nutzen sollten. Chancen für Randregionen, gegen Fachkräftemangel und für das lokale Gewerbe. Mein Leserbrief dazu.

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16. Mai 2021  | Leserbriefe

Mein Leserbrief: Klimafreundlich handeln, besser heute als morgen

Die eidg. Abstimmung über das neue CO2-Gesetz findet am 13. Juni 2021 statt. Ein klares JA ist wichtig für die Schweiz.

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17. April 2021  | Leserbriefe

Mein Leserbrief: Kirche in Erklärungsnot?

Soll sich die Kirche (weiterhin) in die Politik einmischen und klare Positionen beziehen? Die Haltungen dazu sind kontrovers.

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24. Oktober 2020  | Leserbriefe

Mein Leserbrief zur Abstimmung "Konzernverantwortungs-Initiative"

Der 29. November 2020 ist ein wichtiger Abstimmungstermin. Neben drei einschneidenden kantonalen Vorlagen (Kulturland-Initiativen <2 x NEIN> und Gegenvorschlag ) stimmen wir über die umstrittene Konzernverantwortungsinitiative ab. Diese Initiative ist gefährlich für die Schweiz, für die Wirtschaft, für unsere Unternehmen. Mein Leserbrief dazu. Wir alle tragen Verantwortung, deshalb das eigene Verhalten hinterfragen und entsprechend handeln anstatt Extreme fordern.

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23. März 2020  | Leserbriefe

Mein Leserbrief zum Jahresabschluss 2019 Kanton Luzern

Liberale Verantwortung übernehmen. Auch in schwierigen Zeiten. Politisch stabile Verhältnisse, eine verlässliche und verantwortungsvolle Regierung und finanzpolitischer Spielraum sind jetzt nötiger denn je. Unkonventionelle, pragmatische und flexible Lösungen sind gefragt.

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20. Januar 2020  | Leserbriefe

Keine Verstaatlichung der Liegenschaften

Mein Leserbrief zur eidg. Abstimmung über die Volksinitiative "Mehr bezahlbare Wohnungen" vom 9. Februar 2020. Die Initiative ist gefährlich und unnötig. Ich stimme NEIN.

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26. April 2019  | Leserbriefe

Warum ein JA zur STAF wichtig ist für die Schweiz, für Luzern

Am 19. Mai 2019 stimmen wir über das Gesetz über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF) ab. Ein JA ist für die Schweiz sehr wichtig. Damit herrscht auch für die internationalen Unternehmungen in der Schweiz wieder mehr Planungssicherheit und mit dem Beitrag in die AHV ist ein erster Schritt in die wichtige Sanierung dieses grossen Werkes getan.

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18. April 2019  | Leserbriefe

Mein Leserbrief in der LZ: Nein zur AFR18 (Abstimmung vom 19. Mai 2019)

Am 19. Mai 2019 stimmen wir im Kanton Luzern über die Aufgaben- und Finanzreform (AFR18) ab. Die Vorlage basiert auf unsicheren Gegenfinanzierungen, einem Experiment mit einem Steuerfussabtausch und der Übernahme von Kosten durch die Gemeinden, welche in den nächsten Jahren ein deutlich stärkeres Kostenwachstum aufweisen. Die Vorlage AFR18 ist sehr unausgewogen. Ich stimme NEIN.

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18. März 2019  | Leserbriefe

Mein Leserbrief zu den kantonalen Wahlen vom 31. März 2019: Wählen heisst mitbestimmen!

„Denn nur wer wählt, bestimmt mit.“ steht in den letzten Wochen immer wieder geschrieben. Diese Aussage kann ich nur unterstützen. Leider hat die Wahlbeteiligung der Luzerner Bevölkerung bei den kantonalen Wahlen in den letzten Jahren immer weiter abgenommen. Waren es im Jahr 2007 noch gegen 45 Prozent, lag die Wahlbeteiligung im 2011 bei etwas über 43 Prozent. Im Jahr 2015 waren es nur noch knapp 39 Prozent. Das heisst, dass 6 von 10 Wahlberechtigten im Kanton Luzern gar nicht an die Urne gehen. Das finde ich schade und auch eine verpasste Chance, „Denn nur wer wählt, bestimmt mit.“ Ich hoffe sehr, dass die Wahlbeteiligung bei den baldigen Wahlen vom 31. März wieder deutlich höher ist. Die 120 Kantonsratssitze sollen doch von einem möglichst grossen Teil der Wahlberechtigten mitgetragen werden, nicht nur von 40 Prozent. Am fleissigsten wählt jeweils der Wahlkreis Entlebuch, die tiefste Wahlbeteiligung hat die Stadt Luzern. Auch im Wahlkreis Luzern-Land gingen bei den letzten Wahlen 2015 nur knapp 35 Prozent an die Urne. Die Wahlbeteiligung der Frauen ist jeweils kleiner als die der Männer. Im Interesse einer breiten Widerspiegelung der Bevölkerung wünsche ich uns, dass die nachträgliche Wahlanalyse über die Wahlen 2019 eine deutlich höhere Wahlbeteiligung bei den Männern wie auch bei den Frauen ergibt. Wir alle können dazu einen Beitrag leisten, indem wir in unserem Umfeld für die Wahlen mobilisieren. Wählen heisst mitbestimmen!

26. Januar 2019  | Leserbriefe

Mein Leserbrief: Nein zur Zersiedelungsinitiative (Eidg. Abstimmung vom 10. Februar 2019)

Nachdem das Schweizer Stimmvolk 2013 die Revision des Raumplanungsgesetzes deutlich mit rund 63 % (im Kanton Luzern über 68 %) angenommen hat, wird die Bautätigkeit heute schon stärker kontrolliert. Es ist gesetzlich verankert, dass der Boden haushälterisch genutzt und die Landschaft geschont wird. Die vom Bundesrat zu genehmigenden kantonalen Richtpläne begrenzen die Bauzonenfläche. Für den Kanton Luzern wurde der Richtplan bereits genehmigt. Ein moderates Wachstum muss weiterhin möglich sein. Nebst dem Bevölkerungswachstum spielen auch die persönlichen Wohnträume, der demografische Wandel sowie die wirtschaftliche Entwicklung eine Rolle. Deshalb braucht es eine gewisse Flexibilität und keine allzu starren Regelungen. Zudem will wohl kaum jemand die Ansiedlung von Unternehmen verhindern. Die Annahme der überflüssigen Initiative könnte vielmehr kontraproduktiv wirken; dann nämlich, wenn sich die Bautätigkeit da konzentriert, wo es noch Bauland gibt, also in abgelegenen Gebieten. Dann hätten wir Zersiedelung pur und müssten für die Erschliessung wiederum wertvolles Land aufgeben. Und das ist wohl in niemandes Interesse. Wir bewegen uns schon heute in die richtige Richtung, deshalb NEIN zur schädlichen und unnötigen Zersiedelungsinitiative. Heidi Scherer Kantonsrätin FDP.Die Liberalen Meggen 24. Januar 2019

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23.06.2021

CO2-Gesetz: Leider nein.

Leider hat die Mehrheit der abstimmenden Bevölkerung der Schweiz (wie im Kanton Luzern) das CO2-Gesetz mit 51.6 % abgelehnt. Obwohl nicht sehr deutlich; ein Nein ist ein Nein. Die Ablehnung bedeutet jedoch keinen Richtungswechsel. Offenbar braucht es andere, mehrheitsfähige Instrumente. Es wird jedoch nicht ohne einen persönlichen Beitrag von uns allen möglich sein, die gesteckten Klimaziele zu erreichen. Konsequentes, glaubwürdiges Verhalten ist gefragt. Analog des obigen Bildes ist es wichtig, dass Taten den Worten folgen und das Handeln glaubwürdig mit dem Denken/Wünschen übereinstimmt. Ein kleiner Wermutstropfen: In Meggen wurde das Gesetz mit 54 % bei einer Stimmbeteiligung von 70.6 % angenommen. Das freut mich sehr!

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